12 von 12 im März 2026: Frühschicht, Aufräumwahnsinn und Katzenchaos

Der 12. März begann heute ziemlich früh – also wirklich ziemlich früh – und wurde dann überraschend produktiv. Zwischen Nachrichten auf die Ohren, Kontrollblick in den Shop, jeder Menge Kisten, Regalen und Aufräumaktionen war es einer dieser Tage, an denen ich nicht nur Räume sortiert habe, sondern gleich auch noch meinen Kopf mit. Unterstützung gab es natürlich auch: in Form von pelziger Aufsicht, kritischen Katzenblicken und sehr unterschiedlichen Meinungen zum Thema Ordnung.

Selfie von zwei Menschen in dunkler, früher Morgenstimmung. Rechts eine Frau mit Brille und hochgezogener Kapuze, links ein Mann mit Brille, Mütze und schwarzem Schal vor Mund und Nase. Beide tragen dunkle Jacken und stehen in einem schlichten Raum mit niedriger Decke.
Seit Wochenbeginn hat Ron endlich wieder Frühschicht – und das ist tatsächlich ziemlich großartig, weil er nun auch wieder früher zuhause ist. Weniger großartig: Wir müssen beide erst wieder akzeptieren, dass „vor 6 Uhr los“echt herausfordernd ist, wenn der Körper noch auf eine andere Zeit eingestellt ist. 😴
Screenshot einer Podcast-App mit dem Format „15 Minuten“ von der tagesschau. Zu sehen ist die Folge „Maßnahmen zur Spritpreis-Senkung / Teures Essen in der Schule / Selbstheilender Beton“. Darunter steht, dass noch 14 Minuten verbleiben und die Episode offline verfügbar ist.
Zu meinen Wochentagsritualen gehört auch ein kurzer Nachrichten-Check am Morgen. Besonders gern mit dem 15-Minuten-Podcast der tagesschau: kompakt, verständlich und angenehm nahbar – genau richtig, wenn das Hirn vor dem ersten Kaffee noch im Energiesparmodus läuft. 😉
Screenshot der Shop-Startseite von „Gedankenteiler“. Oben sind mehrere Produkte zu sehen, darunter Holzarbeiten und bunte Totenkopf-Kerzen. Im Shop werden 89 Produkte angezeigt. Im unteren Bereich weist ein Hinweisbanner auf 30 Prozent Rabatt wegen eines Sortimentswechsels hin.
Einmal kurz im Shop vorbeischauen, ob auch wirklich alles so angezeigt wird, wie es soll. Aktuell läuft dort nämlich ein Sortimentswechsel – und auf die sichtbaren Preise gibt es deshalb gerade 30 % Rabatt. Ein bisschen Kontrolle muss sein, bevor das Chaos kreativ wird. 😉
Schwarz-weiße Katze steht auf einem Holzregal mit eingelegter Pappfläche und schaut aufmerksam zur Seite. Rechts neben dem Regal steht eine hohe Bodenvase mit getrockneten Zweigen. Das Regal wirkt noch im Aufbau oder beim Umräumen.
Mein großes Tagesziel: das Lager endlich aufräumen und gründlich aussortieren. Ich bin zwar schon seit Tagen dran, aber heute soll wirklich ein Haken dran. Aronia übernimmt derweil die wichtige Aufgabe, aufzupassen, dass ich bloß nicht wieder zu viel ins Regal räume. 😄
Zwei Regale in einem Lagerraum nach dem Aufräumen. Links ein schmales Metallregal mit Folien, Kartons und Bastelmaterialien, rechts ein breiteres Holzregal mit ordentlich sortierten Schachteln, Körben, Dosen und Papierstapeln. Viele Materialien sind sichtbar geordnet und beschriftet, der Raum wirkt deutlich aufgeräumt.
Fertig! Ich bin zwar komplett platt, aber auch ziemlich glücklich. Gerade brauche ich dieses Aufgeräumte um mich herum sehr, weil es nicht nur das Lager sortiert, sondern gefühlt auch gleich meinen Kopf mit. Endlich wieder ein bisschen mehr Luft zum Atmen – und ja, das tut gerade richtig gut. 🌿
Blick in einen stark überfüllten Raum mit vielen Kartons, Verpackungsmaterialien und verschiedenem gelagerten Zubehör. Auf einem schwarzen Tisch und auf dem Boden stapeln sich offene und geschlossene Schachteln. Im hinteren Bereich des Zimmers türmen sich die Kartons fast bis zum Fenster.
Kaum war das Lager geschafft, hat sich direkt das nächste Projekt gemeldet. Alles, was dort rausflog, musste ja erstmal irgendwo hin – also wartet nun dieser Raum auf seine zweite Chance. Motivation ist nach dem ersten Erfolg immerhin da … jetzt braucht’s nur noch genug Energie für Runde zwei. 😅
Schwarze Katze liegt zusammengerollt auf einem flauschigen schwarzem Kunstfell und blickt mit halb genervtem, halb müdem Ausdruck in die Kamera. Die Katze befindet sich im Büro, im Hintergrund sind Möbel und Kabel zu sehen.
Minou ist von meinen Aufräumaktionen eher mäßig begeistert und findet offenbar, dass im Obergeschoss endlich wieder mehr Ruhe einkehren sollte. Nur doof, dass sie sich ausgerechnet den unruhigsten Platz im Haus zum Schlafen ausgesucht hat. 😉
Blick aus einem Bürofenster auf ein rotes Ziegeldach mit Schornstein, kahle Bäume und einen klaren blauen Himmel. Zwischen den Ästen ist im Hintergrund eine grüne Wiese zu sehen. Die Szene wirkt ruhig und sonnig.
Zwischendurch muss auch mal Pause sein – hart antrainiert, aber nötig. Also: Beine hoch, aus dem Bürofenster schauen, Vögel beobachten und den Blick einfach mal ein Stück weiter ziehen lassen. Tut dem Kopf manchmal mehr gut als jedes wilde Weitermachen.
Schwarze Katze liegt zusammengerollt in einer alten hölzernen Wiege oder Kiste und ruht im Sonnenlicht. Die Augen sind fast geschlossen, die Katze wirkt entspannt und genießt die Wärme.
Kaum ist im Lager Ruhe, liegt Minou in einer alten Wiege und döst in der Sonne. Aber klar – Tiere soll man ja nicht vermenschlichen. 😄
Schwarz-weiße Katze liegt in einer weißen Hängematte an der Wand und schaut in die Kamera. Im Hintergrund sind helle Stoffe oder Abdeckungen zu sehen. Die Katze wirkt entspannt und unbeeindruckt.
Während ich im Atelier weiter aufräume, lässt Aronia sich davon kein bisschen aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil: Sie hat es sich in der Hängematte bequem gemacht und chillt, als wäre das hier heute ganz sicher nicht ihr Problem.
Aufgeräumtes Atelier mit mehreren Tischen, einem kleinen Fenster und weißen Wänden mit bunten Farbspritzern als Dekoration. Der rechte Tisch ist farbenfroh bemalt, der Raum wirkt deutlich freier und ordentlicher als zuvor. Tageslicht fällt durch das nun zugängliche Fenster.
Ich hatte tatsächlich noch genug Energie für das Atelier. Jetzt lässt sich sogar das Fenster wieder öffnen – ein echter Fortschritt. Und ja: Das Lager ist übrigens noch immer aufgeräumt. Man muss die kleinen Wunder schließlich festhalten. 😉
Das Buch „Fräulein Renée und das kartografische Komplott“ von Kaia Grime liegt auf einer grau geflochtenen Oberfläche. Auf dem Cover sind zwei dunkle Silhouetten vor dem Hintergrund einer alten Karte zu sehen, dazu der Titel und der Autorenname.
Jetzt aber wirklich: Beine hoch, Feierabend und ein bisschen Lesezeit. Historische Romane sind eigentlich nicht so mein Beuteschema, aber der Humor von Fräulein Renée und das kartografische Komplott hat mich direkt gekriegt. 😄

Und das waren sie auch schon, meine 12 von 12 im März – mit sehr frühem Start, Aufräumwahnsinn, pelziger Aufsicht und einem Feierabend, den ich mir definitiv verdient hatte. Weitere 12-von-12-Beiträge findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Und bei dir so? War dein 12. eher produktiv, chaotisch, gemütlich oder komplett anders als geplant? Erzähl mir gern in den Kommentaren, wie dein Tag aussah – ich bin neugierig. 😉

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