Mail von CompanySpotter: Warum ich Datenschutzbeschwerde einlege

Grafik mit dem Text 'CompanySpotter-Mail – Warum ich Datenschutzbeschwerde einlege'. Zu sehen ist ein Laptop, auf dessen Bildschirm die E-Mail 'Hinweis zur Datenverarbeitung' von CompanySpotter geöffnet ist, sowie das blaue EU-Datenschutz-Symbol mit Schloss.

Was passiert, wenn ein niederländischer Bot deine Website abgreift und die Firma behauptet, du hättest automatisch zugestimmt? CompanySpotter setzt frech auf die Faulheit der Leute und verkauft ungefragtes Data-Scraping als rechtens. Ich zeige dir, warum dieses Opt-Out-Spielchen rechtlich extrem wackelig ist, wie ich offizielle Datenschutzbeschwerde eingelegt habe und wie du das Ruckzuck für deine eigene Website nachmachst.

Vom Schrank zum Buntivhuus: Handgemachte Geschenke in Osterholz-Scharmbeck

Das fertige Buntivhuus Selbstbedienungshäuschen in Osterholz-Scharmbeck mit eingerichteten Holzregalen voller handgemachter Unikate und Bücher.

Monatelange Achterbahnfahrt, brütende Hitze, gerettete Spinnen und eine riesige Portion Herzblut: Unser Buntivhuus in Osterholz-Scharmbeck hat endlich seine Türen geöffnet! 🎨✨ Aus dem alten Nebengebäude ist ein gemütliches Selbstbedienungs-Lädchen für handgemachte Geschenke, Deko, Bücher und liebevolle Unikate geworden. Ich nehme dich mit hinter die Kulissen – von den chaotischen Anfängen, dem Kaffeekränzchen-Durchbruch bis zum fertig eingerichteten Lädchen. Lies die ganze Story und schau vorbei zum Stöbern!

Handwerker vs. Kunst: Warum wir bei Handgemachtem feilschen

Zweigeteiltes Vergleichsbild: Links eine rot geklinkerte Wand stellvertretend für das Handwerk, rechts Künstlerin Roswitha Böhm bei der Arbeit an Handgemachtem im Atelier. Beide Seiten tragen den Text „Selbstständig: Und jetzt? – Donnerstag: 19:00 Uhr – Lebenszeit“.

„60 € Stundenlohn für den Handwerker? Völlig okay. 80 € für ein handgemachtes Kunstwerk? Viel zu teuer!“ 🤯
Warum zahlen wir Handwerkern klaglos jeden Betrag, feilschen bei Kunstschaffenden aber um jeden Cent? Warum gilt körperliche Arbeit als „echt“, während kreatives Schaffen oft als bloßes Hobby abgetan wird? Ich nehme dich mit in eine ziemlich verletzende Alltagsszene aus meinem eigenen Leben, beleuchte die überraschenden Erkenntnisse der Wissenschaft dahinter – und zeige, wie wir als Kreative endlich das Bewusstsein für den echten Wert unserer Arbeit schärfen können.

Gründen statt Grübeln: Ein gut gemeinter Ratgeber, der an der Praxis scheitert

Grafik mit dem lila Button „Sachbuch“ oben links. Im Zentrum liegt das Buch „Gründen statt Grübeln: Raus aus dem Zweifel, rein ins Business“ von Mona Wiezoreck, erschienen im Remote Verlag. Das Cover zeigt einen Mann und eine Frau mit Laptop vor einer Ziegelwand, die sich abklatschen. Der lila Hintergrund zeigt ein verschwommenes Bücherregal und unten rechts das Gedankenteiler-Logo.

Teure Werbeanzeigen, kostspielige Coaches und gefährliches Halbwissen zum Thema Scheinselbstständigkeit? Mona Wiezorecks Ratgeber „Gründen statt Grübeln“ verspricht einen sicheren Leitfaden in die Selbstständigkeit. Warum das Buch nach eineinhalb Jahren eigener Gründungspraxis bei mir komplett durchgefallen ist und warum ihr die 25 Euro Anschaffungskosten lieber direkt ins Eigenkapital stecken solltet, erfahrt ihr in meiner ehrlichen Rezension.

Warum Gedankenteiler neue Wege geht – und welches Abenteuer jetzt im Shop auf dich wartet

Eine stimmungsvolle Nahaufnahme im Fantasy-Stil: Auf einer dunklen Holzoberfläche stehen zwei rustikale, antike Holztruhen übereinander. Die obere Truhe ist geöffnet und quillt über vor bunten, polyedrischen Rollenspiel-Würfeln in verschiedensten Farben und Formen. Vor den Truhen liegt eine Reihe blau-marmorierter W20-Würfel. Links daneben sorgt eine brennende LED-Kerze in einer groben, anthrazitfarbenen Halterung für warmes, gelbes Licht. An der unteren Truhe hängt ein dekoratives Zahlenschloss in Bronze-Optik. Die Szene wirkt wie ein geheimnisvoller Schatzfund in einem Dungeon und unterstreicht den neuen Fokus auf Pen & Paper Abenteuer.

Kennst du das Gefühl, wenn dein Kleiderschrank aus allen Nähten platzt, du aber trotzdem nichts zum Anziehen findest? Genau so fühlte sich mein Shop an. Kunterbunt, voller Liebe, aber… ohne Atemraum. Ich erzähle dir heute, warum ich die Reißleine gezogen habe, warum Gedankenteiler jetzt „erwachsen“ (oder eher: noch nerdiger) wird und wie du davon mit 30 % Rabatt profitierst.

Zu gut geschrieben? Warum Autorinnen wegen KI plötzlich unter Generalverdacht stehen

Handschriftliche Notizen einer Autorin mit Stift und dem Vermerk „No AI“ – Symbolbild für echte Autorinnen und KI-Generalverdacht

Gute Texte gelten plötzlich als verdächtig. Immer mehr Autorinnen müssen sich rechtfertigen, weil KI durchschnittliches Schreiben imitieren kann. Warum das ein strukturelles Problem ist – und warum echte Stimmen jetzt sichtbar werden müssen.