Migräne und Sport: Geht das überhaupt?

Rudergerät und Sportschuhe auf Holzboden, von oben fotografiert. Schriftzug „Migräne & Sport" und „Geht das überhaupt?"

Ich bin der Mensch, der schon k.o. ist, wenn er einem Jogger beim Laufen zusieht. Und dann kam die Reha – mit Frühsport bei -17°C, Wassergymnastik ohne Schwimmkenntnisse und indianischen Stammestänzen aus purer Langeweile. Was ich dabei über Bewegung, Migräne und meinen Körper gelernt habe – und warum ein bestaubtes Rudergerät trotzdem eine gute Idee war.

Migräne-Tagebuch: Warum Dokumentation der erste Schritt zur Besserung ist

Eine Hand hält ein Smartphone mit geöffneter Migräne-App der Schmerzklinik Kiel, im Hintergrund ein Kalender auf dem Bildschirm. Schriftzug „Migräne-Tagebuch" und „Dokumentation zur Besserung".

Jahrelang dachte ich, meine Migräne kommt einfach so – aus dem Nichts, ohne Vorwarnung, ohne Logik. Bis ich anfing, sie aufzuschreiben. Plötzlich tauchte ein Muster auf, das ich vorher nicht sehen konnte: Luftdruckabfall. Immer. Wie ein Migräne-Tagebuch funktioniert, welche App ich seit Jahren nutze – und warum Dokumentation nicht Kontrolle bedeutet, sondern Klarheit.

Der perfekte Schreibplatz: Wo Kreativität bei mir wohnt

Holzregal im Büro von Roswitha Böhm mit Büchern aus eigenen Veröffentlichungen, rankenden Grünpflanzen, einer Lichterkette mit Glühbirnen, einem Hochzeitsfoto im selbstgebastelten Rahmen und verschiedenen kreativen Objekten. Im Vordergrund der Schriftzug „Der perfekte Schreibplatz".

Mein Büro ist ein ehemaliges Kinderzimmer im zweiten Stock – mit einer Sonnenlampe, die ich mir als Kind nie bekommen habe, einem Papasan, den die Katzen für ihren halten, und einem Regal, das meine ganze Autorinnen-Geschichte erzählt. Was einen Schreibplatz wirklich zum eigenen macht, und warum meine einzige Regel lautet: Nur Dinge rein, die glücklich machen