Herzlich willkommen zu den letzten 100 Blogbeiträgen! 🌻
Hier findest du die neuesten Gedanken, Geschichten und kreativen Projekte, die mir in letzter Zeit durch den Kopf gegangen sind. Ob kleine Alltagsmomente, tiefere Einblicke in Herzensprojekte oder Tipps, die das Leben etwas bunter machen – hier ist für jeden etwas dabei. Schau regelmäßig vorbei und begleite uns auf meinem Weg durch Höhen, Tiefen und die kleinen Abenteuer des Alltags. Viel Spaß beim Lesen und Entdecken! ✨
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- Vegan im Restaurant: So überlebst du jedes Menü
von Roswitha Böhm„Sowas haben wir hier nicht. Wir sind ein Fleischrestaurant!“ – So begann mein unvergessliches Weihnachtsessen in einem urigen Jagdtrophäen-Restaurant, das meine Schwägerin ausgesucht hatte. Ich war nie freiwillig dort. Und trotzdem bekam ich am Ende einen Teller. Was ich in Jahren als Vegetarierin und angehende Veganerin gelernt habe: Es gibt immer eine Lösung – wenn man weiß, wie man fragt. - Digitalisierungs-Hölle & Phiolen-Magie: Mein 12von12 im Mai 2026
von Roswitha BöhmVom Systemfehler zum Zaubertrank: Mein 12von12 im Mai führt mich heute durch die dunklen Täler der Digitalisierungs-Hölle bis hin zu einem kreativen Anker aus Phiolen-Magie. Begleite mich durch 12 Bilder eines Tages, der irgendwo zwischen technischer Verzweiflung und künstlerischer Rettung schwankt. - Pflanzliche Proteine: Meine Top 5 Quellen als angehende Veganerin
von Roswitha BöhmSeit ich mich veganer ernähre, werde ich regelmäßig gefragt: „Aber woher nimmst du dein Eiweiß?“ Gute Frage. Die ehrliche Antwort: aus Linsen, Räuchertofu, Quinoa, Grünkohl und Pilzen – wobei Letztere noch ein laufendes Überzeugungsprojekt in Richtung Ron sind. Was wirklich in diesen Lebensmitteln steckt, warum Brokkoli allein keine realistische Proteinquelle ist und welche fünf Quellen bei uns täglich auf dem Tisch landen. - Der Papa-Rückhol-Plan: Kritische Botschaft im Kinderbuch
von Roswitha BöhmKinder, die alles an Papas Wohnung doof finden, damit er zurückkommt – die Idee ist charmant und trotzig und irgendwie sehr kindgerecht. Leider war ich beim Lesen mehrfach kurz davor, laut aufzuschreien. Wegen eines Schuppendachs. Und einer Katze. Was mich so aufgeregt hat und warum ich dieses Buch nicht empfehlen kann, liest du hier. - Schräger Goblin-Spaß: Spiel mir das Lied vom Goblin
von Roswitha BöhmSprechende Esel und rebellische Goblins: Taugt die neue Cosy Fantasy von Oliver Darkshire etwas? Warum das Buch viel Humor, aber leider keinen roten Faden hat, liest du in meiner Rezension. - Plotten oder einfach Losschreiben? Mein Prozess als Autorinvon Roswitha BöhmIch speichere nicht unter einem neuen Dateinamen. Ich plotte nicht wirklich. Und meine Figuren entscheiden am Ende oft selbst, wohin die Geschichte geht. Was klingt wie kreatives Chaos, ist für mich der einzig funktionierende Prozess – und „Thema frei wählbar“ bei Ausschreibungen? Das ist mein persönlicher Albtraum. Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen meines Schreibens.
- Manuskript fertig – und nun? Der Weg zum Buchvon Roswitha BöhmDer letzte Satz ist geschrieben. Das Manuskript ist fertig. Und jetzt? Was danach kommt, hat mich überrascht – nicht immer angenehm. Von der Paketwahl über Kategorien, die es für Mystery-Romane gar nicht gibt, bis zum Cover-Upload-Drama und der Erkenntnis, dass die Veröffentlichung mehr kostet als ein einzelnes Exemplar im Buchhandel: Mein ehrlicher Schritt-für-Schritt-Weg zu „Das stille Vermächtnis“.
- Diagnose Stressfraktur & Bikini-Strategie: Warum mein April völlig anders lief als geplant
von Roswitha BöhmWas als Achillessehnenentzündung begann, endete sehr wahrscheinlich als Stressfraktur – und damit war der April schon mal auf eine Art gesetzt, die ich mir nicht ausgesucht hätte. Zwischen Wartezimmern, Buchhaltungs-Rabbitholes und einem Podcast-Auftritt bei ARD Sounds war trotzdem einiges los. Und dann ist da noch die Garage, die gerade zu etwas Großem wird. - Migräne und Sport: Geht das überhaupt?
von Roswitha BöhmIch bin der Mensch, der schon k.o. ist, wenn er einem Jogger beim Laufen zusieht. Und dann kam die Reha – mit Frühsport bei -17°C, Wassergymnastik ohne Schwimmkenntnisse und indianischen Stammestänzen aus purer Langeweile. Was ich dabei über Bewegung, Migräne und meinen Körper gelernt habe – und warum ein bestaubtes Rudergerät trotzdem eine gute Idee war. - Süßkartoffel-Steuer: Warum gesundes Essen in Deutschland Luxus ist
von Roswitha BöhmIch kam gerade vom MRT, wir fuhren eh daran vorbei – also rein in den Supermarkt, den wir sonst immer links liegen lassen. Nichts Weltbewegendes. Bis ich zuhause den Kassenbon ins Haushaltsbuch tippte und plötzlich stolperte: 19 % auf Süßkartoffeln. Wie bitte? Was dahintersteckt, ist noch kurioser als die Zahl selbst – und hat mich direkt in ein Kaninchenloch aus Steuerrecht, Botanik und einer These gebracht, die ich schon länger mit mir rumtrage. - Migräne-Tagebuch: Warum Dokumentation der erste Schritt zur Besserung ist
von Roswitha BöhmJahrelang dachte ich, meine Migräne kommt einfach so – aus dem Nichts, ohne Vorwarnung, ohne Logik. Bis ich anfing, sie aufzuschreiben. Plötzlich tauchte ein Muster auf, das ich vorher nicht sehen konnte: Luftdruckabfall. Immer. Wie ein Migräne-Tagebuch funktioniert, welche App ich seit Jahren nutze – und warum Dokumentation nicht Kontrolle bedeutet, sondern Klarheit. - Der perfekte Schreibplatz: Wo Kreativität bei mir wohnt
von Roswitha BöhmMein Büro ist ein ehemaliges Kinderzimmer im zweiten Stock – mit einer Sonnenlampe, die ich mir als Kind nie bekommen habe, einem Papasan, den die Katzen für ihren halten, und einem Regal, das meine ganze Autorinnen-Geschichte erzählt. Was einen Schreibplatz wirklich zum eigenen macht, und warum meine einzige Regel lautet: Nur Dinge rein, die glücklich machen - Self-Publishing vs. Verlag: Meine ehrliche Bilanz als Autorin
von Roswitha BöhmIch stand in einer Buchhandlung, halb betäubt vom Zahnarzt, und hörte eine Buchhändlerin meinen Namen sagen. Jemand hatte mein Buch bestellt – ein völlig Fremder, bevor meine eigene Familie überhaupt in der Buchhandlung war. Was mich der Weg über BoD wirklich gekostet hat, warum das Cover-Upload mich fast in den Wahnsinn getrieben hat und wann Self-Publishing die richtige Entscheidung ist – und wann nicht. - Arzt online kontaktieren: Was tun, wenn die digitale Sprechstunde zur Falle wird?
von Roswitha BöhmDu willst deinen Arzt online kontaktieren – und stehst plötzlich vor einem Chat ohne Antwortfeld. Kein Textfeld, kein Senden-Button, nichts. Wie ich trotzdem an meine Krankschreibung kam und was du tun kannst, wenn das Praxisportal zur Einbahnstraße wird. - Chaos, Katjes und Kreativität: So bringe ich Struktur in meine Notizen
von Roswitha BöhmIch schreibe auf Kassenbons, Küchenblöcken, im Smartphone und in Notizbüchern, die ich nie mitnehme. Mein System? Kein System. Und trotzdem funktioniert es – weil ich verstanden habe, warum Handschrift mehr ist als Nostalgie, wo Ideen wirklich entstehen und wie ich aus dem Zettelchaos echte Texte mache. Meine ehrlichen Tipps für alle, die genauso ticken. - Warum echte Worte heute radikaler sind denn je
von Roswitha BöhmWer heute klar schreibt, mit eigener Stimme und ohne Füllsätze, gilt schnell als verdächtig. „Da steckt sicher eine KI dahinter.“ Ich kenne dieses Gefühl – und ich kenne die andere Seite: den Buchmarkt, der mit generierten Werken geflutet wird, während echte Autorinnen sich erklären müssen. Was der KI-Generalverdacht mit uns macht, warum er die Falschen trifft – und was meine Hand.Kopf.Herz-Methode damit zu tun hat. - Dillon Helbig: Eigenes Buch in Bibliothek schmuggeln – Genial oder illegal?
von Roswitha BöhmDarf ich mein eigenes Buch in die Bibliothek schmuggeln? Der 8-jährige Dillon Helbig hat es getan und wurde zum Star. Ich analysiere diesen mutigen Schritt und erkläre die rechtliche Lage hinter „Schenkungen durch schlüssiges Handeln“. Erfahre außerdem, warum meine eigenen Buchspenden am Budget-Dilemma scheiterten und wie ich mein Buch „Das stille Vermächtnis“ professionell in die Regale gebracht habe. Ein Guide für alle Schreibenden – ohne offene Fragen. - 12 von 12 im April 2026: Tüfteln, Rollator und Saatencracker
von Roswitha BöhmNeues Produkt in Arbeit, Bürokratie in Buchform, Odin-Hoodie in der Küche und zwei Katzen, die das alles deutlich entspannter sehen als ich – mein 12. April in 12 Bildern! - The Rise of Thion Rezension: Ein Mythos, der fordert und belohnt – Lorenz Fleischhauer
von Roswitha BöhmEin Krieger, dem ein Fragment göttlichen Lichts Besitz ergreift. Eine Welt aus Verfall, Mythologie und unerbittlicher Schwere. Und ein Buch, das sich bewusst gegen leichte Unterhaltung entscheidet. The Rise of Thion ist kein Roman zum Nebenherlesen – aber wer sich darauf einlässt, bekommt etwas, das bleibt. Was mich begeistert hat und wo das Epos an seine Grenzen stößt, liest du hier. - Der Über-Dandy Rezension: Verschenktes Potenzial – Sebastian Brück
von Roswitha BöhmEin skandalöser Schriftsteller aus der Kaiserzeit landet in der Gegenwart – mit Tweedanzug, Spazierstock und Italo Disco im Ohr. Die Idee klingt großartig. Leider bleibt es bei der Idee. Was mich an diesem Roman wirklich gestört hat – und warum die historische Figur dahinter mehr kritische Auseinandersetzung verdient hätte – liest du hier. - Solide Basis, aber ohne Tiefgang – Rezension zu „Die 3 Säulen erfolgreicher Führung“
von Roswitha BöhmFührungskraft sein klingt nach einer Rolle – ist aber eigentlich drei auf einmal: Manager, Leader und Coach. Dietmar Hahn erklärt in seinem Ratgeber, wie das zusammenspielt. Klingt hilfreich – und ist es für viele auch. Ob ich dazu gehöre und was das Buch wirklich taugt, liest du hier. - Indigo Animals Rezension: Fantasy mit Botschaft – aber mit Ecken und Kanten – Aurin von Aderhold
von Roswitha BöhmAls Tierschützerin hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch – und wurde hin- und hergerissen. Indigo Animals verbindet ernste Themen wie Massentierhaltung und Umweltschutz mit Elfen, Feen und Indigokriegern. Die Botschaft ist wichtig, das Herzblut spürbar. Aber hält die Umsetzung, was die Idee verspricht? Meine ehrliche Rezension. - Iter Rezension: Düster, brutal und verstörend gut – Armands A. Asimov
von Roswitha BöhmErschöpfte Kröten auf dem Cover, ein Reiher im Stacheldraht und gehängte Menschen – das Cover von „Iter“ macht keine falschen Versprechungen. Was einen drinnen erwartet, ist eine düstere Tierfabel, die brutal, gewöhnungsbedürftig und irgendwie auch faszinierend ist. Und die mich mit einem leicht verstörten Gesichtsausdruck zurückgelassen hat. Was genau passiert ist, liest du hier. - Betreutes Morden Rezension: Solider Krimi mit schräger Idee – Fergus Craig
von Roswitha BöhmCarol ist frisch aus dem Knast, 35 Jahre gesessen, jetzt offiziell im Ruhestand – vom Morden. Kaum eingezogen ins feine Seniorenheim Sheldon Oaks, liegt vor ihrem Balkon eine Leiche. Und natürlich ist sie die Hauptverdächtige. Die Idee klingt herrlich schräg, der Vergleich mit dem Donnerstags-Mordclub hing in der Luft. Ob das Buch mithalten kann – und was mich trotz Charme und Humor gestört hat – liest du hier. - Mitmachen, Drachen retten, staunen – Rezension zu „Das gestohlene Drachenei“
von Roswitha BöhmMein Mann kam nach Hause und fand mich wild gestikulierend mit einem Kinderbuch auf dem Sofa. Seine Frage: „Was genau machst du da?“ Meine Antwort: „Ich lese.“ – Ja, „Die Bibliothek der unendlichen Abenteuer“ ist kein Buch, das man still und leise wegliest. Ob das immer funktioniert und wo das Abenteuer trotzdem auf halber Strecke stolpert, liest du hier. - Spannend, aber zu oft „vermutlich“ – Rezension zu „Wer hat den Teufel an die Wand gemalt?“
von Roswitha BöhmWarum sagen wir eigentlich „Ab durch die Mitte“? Oder „Blackout“? Ich liebe Redewendungen und ihre Herkunftsgeschichten – und war deshalb sofort begeistert, als ich diesen Duden-Band entdeckt habe. Leider hat mich dann ein kleines, aber hartnäckiges Wörtchen immer wieder aus der Begeisterung gerissen: „vermutlich“. Ob das Buch trotzdem sein Geld wert ist und für wen es sich lohnt, liest du hier. - RoBo gegen Rolf: Gegen die Lösch-Willkür bei Kleinanzeigen (+ Schritt-für-Schritt-Anleitung)
von Roswitha BöhmEigentlich wollte ich nur meine Spielesammlung auf Kleinanzeigen verkleinern, doch dann kam Moderator Rolf und drückte mir den Stempel „Gewerblich“ auf. In meinem Fall „RoBo gegen Rolf“ zeige ich dir, warum die Grenze zwischen Privatverkauf und Business für Algorithmen oft unsichtbar wird – und warum ich mir das nicht mehr gefallen lasse. Erfahre hier, wie ich den neuen Digital Services Act (DSA) nutze und wie du mit meiner bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung ebenfalls den Weg zur Bundesnetzagentur findest, wenn der Support nur mit Textbausteinen antwortet. - Büchner modernisiert – Rezension zu „Woyzeck verstanden!“ von Latona
von Roswitha Böhm„Woyzeck“ gehört zu den Klassikern der deutschen Literatur – und zu den Texten, bei denen so mancher Schüler ratlos vor der Seite sitzt. Latona verspricht Abhilfe: eine Lektürehilfe in moderner Sprache, die den alten Schinken verständlich macht. Ob das gelingt, für wen es wirklich nützlich ist – und warum flapsige Formulierungen in einem Fachbuch nichts verloren haben, liest du hier. - Jägerinnen der Zeit Rezension: Anspruchsvoll, vielschichtig und leider unscharf – Guido M. Breuer
von Roswitha BöhmVier Zeitebenen, Quantenphysik, KI und starke Frauenfiguren – Jägerinnen der Zeit ist kein Buch für zwischendurch. Ich war zunächst skeptisch, ließ mich aber Seite für Seite mehr hineinziehen. Was mich begeistert hat, was mich gestört hat – und warum das Buch trotz aller Stärken ein paar Abzüge verdient, liest du hier. - Das Gedankenknäuel entwirren – Fokus-Strategien zwischen Kreativ-Chaos und Migräne-Schutz
von Roswitha BöhmZwischen Buchprojekt, Kasuwa-Shop und dem ganz normalen Wahnsinn: Wie behält man den Fokus, ohne dass der Kopf explodiert? Ein tiefer Einblick in mein System aus Fokus-Blocks und wissenschaftlich fundierter Pausenkultur. - Ganzheitlich, nahbar – aber nicht rund: Rezension zu „Reizdarm verstehen, Darmflora stärken“
von Roswitha BöhmDarm, Nerven, Emotionen – alles hängt zusammen. Das ist eigentlich keine neue Erkenntnis, aber dieses Buch erklärt sie angenehm nahbar und ohne erhobenen Zeigefinger. Klingt gut, oder? Ist es auch – bis man merkt, dass ein Viertel des Buches eigentlich hätte wegbleiben können und am Ende mehr Fragen offen sind als beantwortet. Was das Buch wirklich taugt und für wen es sich lohnt, liest du hier. - Freunde Rezension: Wichtige Geschichte, mühsamer Weg – Eva Kranenburg
von Roswitha BöhmVier junge Menschen, die in den letzten Kriegstagen desertieren und dabei zu einer Familie werden – das Thema von Freunde hat mich sofort gepackt. Und auf dem Sofa wurde es tatsächlich beklemmend intensiv. Trotzdem bin ich zwiegespalten. Warum ich das Buch trotz starkem Inhalt nur schwer lesen konnte, liest du hier. - Ins Universum einloggen – Rezension zu „Akasha Hacking“ von Milena Lorent
von Roswitha BöhmWas wäre, wenn das Universum eine riesige Cloud wäre – und du könntest dich einfach einloggen, alte Blockaden löschen und dein Leben neu programmieren? Genau das verspricht „Akasha Hacking“ von Milena Lorent. Klingt nach Science-Fiction, ist aber ein Workbook zur Selbstreflexion. Ob es wirklich neue Erkenntnisse liefert, für wen es sich lohnt – und warum man es nicht mit einem klassischen Ratgeber verwechseln sollte, liest du hier. - Secret Forest Academy Rezension: Ohne Band 1 kein Durchkommen – Tina Stein
von Roswitha BöhmEine geheime Waldakademie, magische Seelentiere und ein mysteriöser Dieb – die Idee hinter Secret Forest Academy klingt wirklich gut. Nur leider hatte ich den ersten Band nicht gelesen. Und das hat sich bitter gerächt. Warum Band 2 ohne Vorwissen kaum zu genießen ist und was mich darüber hinaus gestört hat, liest du hier. - 12 von 12 im März 2026: Frühschicht, Aufräumwahnsinn und Katzenchaos
von Roswitha BöhmMein 12. März hatte alles: einen Start vor 6 Uhr, einen schnellen Nachrichten-Check, Chaos in mehreren Räumen, überraschend viel Aufräumenergie und natürlich Katzen, die das Ganze mehr oder weniger hilfreich begleitet haben. Am Ende waren nicht nur Lager und Atelier deutlich ordentlicher, sondern auch mein Kopf – und der Feierabend kam ausnahmsweise mal wirklich verdient. - Gefühle als Ware? Warum mich „Arena 89“ trotz Gänsehaut-Momenten nicht ganz packen konnte
von Roswitha BöhmEin Buch aus der Nachbarschaft! Stephan Steinthal entwirft eine Welt, in der Emotionen zur harten Währung werden. Warum mich der Auftakt von „Arena 89“ mit einem flauen Magen, aber auch einigen Fragezeichen zurücklässt, erfährst du hier. - Kleine Worte, große Wirkung – Rezension zu „Ich bin für dich da – was auch passiert“
von Roswitha BöhmManchmal möchte man für jemanden da sein – und findet einfach keine Worte dafür. Oder man hat sie, traut sich aber nicht. „Ich bin für dich da – was auch passiert“ von Amelia Riedler ist ein kleines Buch, das genau diese Lücke füllt: mit wenigen, aber wirkungsvollen Sätzen. Ob es das auch wirklich schafft – und wo es mich trotzdem nicht ganz überzeugt hat – liest du hier. - Klischees en masse – Rezension zu „Goodbye Germania“ von Mauris Blandit
von Roswitha BöhmEin Neonazi flüchtet nach Afghanistan – allein die Idee hat mich sofort neugierig gemacht. Satire mit gesellschaftlichem Biss, dachte ich. Was ich bekam, war eine Klischee-Parade, die sich irgendwann mehr nach Ausdauertest als nach Lektüre anfühlte. Ob das Buch trotzdem etwas taugt und für wen es vielleicht doch funktioniert, liest du hier. - Warum Gedankenteiler neue Wege geht – und welches Abenteuer jetzt im Shop auf dich wartet
von Roswitha BöhmKennst du das Gefühl, wenn dein Kleiderschrank aus allen Nähten platzt, du aber trotzdem nichts zum Anziehen findest? Genau so fühlte sich mein Shop an. Kunterbunt, voller Liebe, aber… ohne Atemraum. Ich erzähle dir heute, warum ich die Reißleine gezogen habe, warum Gedankenteiler jetzt „erwachsen“ (oder eher: noch nerdiger) wird und wie du davon mit 30 % Rabatt profitierst. - Warum meine Topfpflanzen mich an die Gleichberechtigung erinnern
von Roswitha Böhm„Du siehst schön aus. Du kommst mit zum Sterben.“ – Mein Standard-Satz für Topfpflanzen. 🪴 Aber mal ehrlich: Der Frauentag am Sonntag fühlt sich oft genauso an wie diese Pflanzen. Ein nettes „Danke“ für den Wahnsinn aus Kleingewerbe, Haushalt und Pflege, während die strukturellen Probleme weiter welken. Warum ich am Montag streike (ohne die Katzen hungern zu lassen) und warum wir endlich über die 10,8 Billionen Dollar reden müssen, die wir Frauen unbezahlt wuppen, liest du im neuen Gedankenteiler. - Ich habe meinen Arbeitgeber verklagt – und am Ende kam alles anders
von Roswitha BöhmIch stand im Hosenanzug vor dem Gerichtssaal, bereit für den Kampf meines Lebens. Doch mein Name stand nicht auf der Liste. Warum am Ende alles ganz anders kam und wie du dich auch ohne teuren Anwalt gegen eine falsche Kündigung wehren kannst, liest du hier. - Schön anzusehen, schwer zu lesen – Rezension zu „The Ravages of Time“, Band 2
von Roswitha BöhmEpische Schlachten, politische Intrigen und ein Zeichenstil, der wirklich etwas hermacht – Band 2 von „The Ravages of Time“ klingt nach einem Manga-Highlight. Und doch hat mich die Lektüre mehr als einmal fast in den Schlaf geschaukelt. Woran das liegt und ob sich der Band trotzdem lohnt, liest du hier. - Mimimi mit Methode – Rezension zu „Achtsam jammern“ von Daniela Nagel & Heike Abidi
von Roswitha BöhmSchluss mit dem schlechten Gewissen beim Jammern! In ihrer Rezension zum neuen Ratgeber „Achtsam jammern“ von Daniela Nagel und Heike Abidi zeigt Roswitha Böhm, warum Klagen manchmal das beste Ventil für die Seele ist. Erfahre, wie du Frust humorvoll ablässt, ohne in der Negativspirale zu landen – ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Ob als perfektes Geschenk für „Mimimi“-Profis oder als befreiender Impuls für dich selbst: Lies jetzt, warum dieser humorvolle Guide ein echtes Must-read für alle ist, die das Leben nicht immer nur durch die rosarote Brille sehen wollen. - Migräne im Frühling: Wenn die Sonne wehtut – 5 Tipps gegen Migräne
von Roswitha BöhmFrühling mit Migräne? Wenn die Sonne wehtut und das Vogelgezwitscher nervt: Hier kommen 5 ehrliche Tipps gegen Migräne im Frühling – plus echte Dunkelzimmer-Realität. - Creative Sunday 2025: Mein Baumhaus im Rekord-Kunstwerk
von Roswitha Böhm6.800 Teilnehmende haben 2025 gemeinsam gezeichnet – und am Ende ist ein gigantisches Kunstwerk aus 1.589 Bildern entstanden. Ich war dabei (ja, mit Urkunde 😄) und zeige dir hier, wie du das Gesamtwerk erkundest, wie du Werke wiederfindest – und warum so ein Event Kreativität plötzlich ganz leicht macht. - Ich war einmal ein Baum Rezension: Lobbybuch statt Umweltbuch? – Eoin McLaughlin
von Roswitha BöhmEin Eichhörnchen, ein Käfer und ein Samenkorn – und am Ende wird aus einem Baum ein Buch. Klingt nach einem schönen Bilderbuch über die Natur. Ich hatte auf ein bisschen mehr Umweltbewusstsein gehofft. Was ich stattdessen bekam, hat mich nachdenklich gestimmt – und nicht auf die Art, die sich die Autorin vielleicht gedacht hat. Was mich stört und warum, liest du hier. - Work-Life-Remix im Alltag – kluge Impulse mit Grenzen
von Roswitha BöhmArbeit und Leben neu mischen? Warum dieses Buch inspiriert – aber nicht jede Realität umkrempeln kann. - Escape Room trifft KI – Rezension zu Lie or Die
von Roswitha BöhmEin Spiel, das außer Kontrolle gerät: Dieses Jugendbuch kombiniert Escape Room, Rollenspiel und KI zu einer spannenden Geschichte. - Eine Geschichte, die mehr Tiefe verdient hätte – Rezension zu „Ausgelöscht und neugefunden“
von Roswitha BöhmToxische Freundschaften und der Weg zurück zum Ich: Eine Rezension zu „Ausgelöscht und neugefunden“ von Jenny Sieber. Kann dieser persönliche Erfahrungsbericht über den Ausbruch aus schädlichen Dynamiken wirklich überzeugen? Roswitha Böhm wirft einen kritischen Blick auf das Werk und verrät, warum die Geschichte trotz eines wichtigen Themas und einer überraschenden Parallele zu ihrem eigenen Leben leider an einer entscheidenden Stelle schwächelt. Jetzt lesen und erfahren, ob sich der Blick in Jennys Geschichte für dich lohnt. - Tantramassage als Selbstheilung – respektvoll, aber nicht perfekt
von Roswitha BöhmAchtsamkeit, Berührung und Selbstheilung – warum dieses Tantra-Buch sprachlich überzeugt, visuell aber nicht ganz mithält. - Das Spiel des Kaspar Rezension: Achterbahnfahrt mit starkem Finale – Benjamin Leeway
von Roswitha BöhmEin Bürokomplex als Schauplatz für psychologische Machtspiele, ein Protagonist der an Patrick Bateman erinnert – und ein Finale, das alles auf den Kopf stellt. Das Spiel des Kaspar klingt nach einem Thriller, der mitreißt. Ob das Tempo Stärke oder Schwäche ist, liest du hier. - Abnehmen durch Annehmen – Selbstreflexion statt Diätplan?
von Roswitha BöhmKein Kalorienzählen, keine Rezepte – nur du und deine Gefühle. Ob dieser Ansatz wirklich beim Abnehmen hilft, liest du hier. - Böllerverbot im Landkreis Osterholz – Warum ich unterschreibe
von Roswitha BöhmIch liebe Lichter. Ich liebe Magie. Aber ich liebe keine Angst in Katzenaugen. Warum ich eine Petition gegen Böller unterschrieben habe – und warum das nichts mit Spaßbremse zu tun hat. - Pessach für Kinder erklärt – Rezension zu Nadja und Elias feiern Pessach
von Roswitha BöhmWie erklärt man Kindern ein religiöses Fest? Dieses Bilderbuch zeigt auf warmherzige Weise, wie Freundschaft und Tradition zusammengehören. - The Ravages of Time – historischer Manga mit Hürden
von Roswitha BöhmChinesische Geschichte als Manga – spannend, episch und kampfintensiv. Warum mich The Ravages of Time fasziniert und zugleich angestrengt hat, liest du hier. - Mut zur Zukunft – inspirierender Kompass mit kleinen Tiefenlücken
von Roswitha BöhmGlobale Trends verstehen, Chancen erkennen und Wandel gestalten – warum dieses Buch motiviert, aber nicht in die letzte Tiefe geht, liest du hier. - Wildpflanzen erkennen – kompakter Ratgeber mit Schwächen
von Roswitha BöhmWildpflanzen sammeln klingt romantisch – doch reicht dieser kompakte Ratgeber wirklich für eine sichere Bestimmung? Meine ehrliche Einschätzung. - Selbstliebe oder Selbstkontrolle? Mein Fazit zum Bewegungs-Tagebuch
von Roswitha BöhmEin Tagebuch für Balance und Selbstliebe – warum ich stattdessen Druck und Kontrolle empfunden habe. - Shadow Work Starterkit im Test – hochwertig, aber textlastig
von Roswitha BöhmSchattenarbeit mit Drachenmotiv und Goldrand – klingt kraftvoll. Ob das Starterkit wirklich beim Reflektieren hilft oder eher erschlägt, erfährst du hier. - Von Kidneybohnen und Kleinanzeigen [12von12 Februar 2026]
von Roswitha BöhmMigräne, Mini-Geldsegen und Linsen mit Attitüde – mein 12. Februar in 12 Bildern! Ein ganz normaler Alltag voller kleiner Überraschungen, tierischer Verantwortung und viel kreativer Energie zwischen Kopfweh und Kidneybohnen. - Horizont erweitern – Rezension zu „Jenseits der Wintersonne“ von Veronica Skotnes
von Roswitha BöhmEin altes Segelboot, die unwirtliche Küste Norwegens, Polarnächte und Mitternachtssonne – und eine junge Frau, die allein durch all das navigiert. Das Cover von „Jenseits der Wintersonne“ hat mich sofort gepackt. Aber hält das Buch, was dieses Bild verspricht? Fast. Warum ich begeistert war – und was mich trotzdem ein bisschen zurückgelassen hat, liest du hier. - Mutpost.de – Warum Worte Leben retten können
von Roswitha Böhmmutpost.de ist online: Eine neue Plattform zur Suizidprävention veröffentlicht anonyme Mut-Briefe für Menschen mit Depressionen und Suizidgedanken. Warum ich das Projekt wichtig finde – und selbst mitgeschrieben habe. - Führen ohne Perfektion – warum Mut wichtiger ist als Macht
von Roswitha BöhmFührung bedeutet nicht Perfektion – sondern Verantwortung. Mut zur Zukunft zeigt, warum Selbstreflexion wichtiger ist als Machtspiele und warum nicht jedes Team Hochleistung bringen muss. - Wenn „Furchtlos“ zur falschen Botschaft wird
von Roswitha BöhmMutig sein ist wichtig – aber was, wenn ein Kinderbuch dabei die falsche Botschaft sendet? Warum mich Fritzi Furchtlos inhaltlich nicht überzeugen konnte, liest du hier. - Wenn Ausgrenzung leise wehtut – ein Kinderbuch, das berührt
von Roswitha BöhmManche Geschichten sind kurz – und treffen trotzdem mitten ins Herz. Was fehlt dir, kleiner Roboter? erzählt leise, aber eindringlich von Ausgrenzung, Vorurteilen und dem Wunsch dazuzugehören. - Wenn ungewöhnliche Tiere endlich fair vorgestellt werden
von Roswitha BöhmNicht niedlich, nicht hübsch – aber faszinierend. Stacheln, Schleim & spitze Zähne! zeigt außergewöhnliche Tiere jenseits von Monsterklischees. Warum mich das Buch begeistert hat, aber auch kritisch zurücklässt, liest du hier. - No Zombies Band 1 – Wenn Heilung auf Vorurteile trifft
von Roswitha BöhmZombies heilen statt töten – allein diese Idee macht neugierig. No Zombies. Band 1 setzt auf einen ungewöhnlichen Ansatz in einem bekannten Genre und hält dabei überraschend viele Spiegel für unsere reale Welt bereit. Warum mich der Comic begeistert hat, wo er für mich aber auch Schwächen zeigt, liest du in meiner ehrlichen Rezension. - Was Drachen im Frühling machen – bunt, lustig, Pizzaalarm
von Roswitha BöhmBunte Drachen, wilde Missverständnisse und sehr viel Pizza: Was Drachen im Frühling machen ist ein fröhliches Kinderbuch voller Humor und Illustrationen, die schon für sich sprechen. 🐉🌸 - Blutlinien – Das brennende Grab: Wenn Provokation entgleist
von Roswitha BöhmEin starker Einstieg kann viel retten – aber nicht alles. Blutlinien – Das brennende Grab beginnt spannend, verliert sich dann jedoch in Sexismus, Provokation und salopper Sprache. Warum mich dieser Roman regelrecht abgestoßen hat, liest du in meiner ehrlichen Rezension. - Wenn Bäume sprechen könnten. Eine Postkarte für die Erde.
von Roswitha BöhmWas wäre, wenn Bäume sprechen könnten? Eine Kunstaktion gibt ihnen eine Stimme – und ich mache mit. Mit einem Baum, der nie vergessen ist. - Naturgarten-Journal im Test – praktisch, aber nicht ganz durchdacht
von Roswitha BöhmEin Naturgarten braucht Beobachtung und Planung – doch ist dieses Journal wirklich die ideale Begleitung? Meine ehrliche Einschätzung. - Wie mein Mann 2000 EUR in den Müll warf [Monatsrückblick Januar 2026]
von Roswitha BöhmDer Januar 2026 begann mit Schnee, endete mit Freiheit – und zwischendrin war da ein Ehering im Müll. Ein Monatsrückblick über Chaos, Gesundheit, Abschiede, neue Routinen und warum manches erst verloren gehen muss, bevor es sich richtig anfühlt. - Wie mir eine Buchhandlung den Tag gerettet hat
von Roswitha BöhmManchmal sind es nicht Reichweite oder Zahlen, sondern leise Begegnungen, die alles verändern. Eine persönliche Geschichte über Zahnschmerzen, Buchhandlungen und das erste verkaufte Buch. - Magie, Freundschaft und eine wilde Flosse – Unterwasserabenteuer mit Herz
von Roswitha BöhmEin emotionales Kinderbuch über Freundschaft, Mut und Vertrauen – mit liebevollen Illustrationen und kleinen Schwächen in der Tiefe. - Dystopie mit Potenzial – und einem bitteren Beigeschmack
von Roswitha BöhmEin spannender Start, eine düstere Atmosphäre – und doch bleibt nach dem Lesen ein unbefriedigtes Gefühl. Eine Rezension über Erwartungen und offene Enden. - So kalkulierst du kreative Produkte richtig – einfach erklärt, ohne Mathepanikvon Roswitha BöhmViele Kreative verkaufen ihre Werke zu günstig – nicht aus Absicht, sondern weil sie nicht wissen, wie man richtig kalkuliert. In diesem Artikel zeige ich dir verständlich, wie du den Preis für handgemachte Produkte fair berechnest, ohne Mathepanik und ohne komplizierte Formeln.
- Demokratie ist kein Sofa – und Rosa Parks hat mir das beigebracht
von Roswitha BöhmDemokratie ist kein Selbstläufer – sie lebt von Menschen, die Haltung zeigen. Warum mich Rosa Parks so inspiriert und wie Kunst ein Zeichen setzen kann, erfährst du hier. - Wenn der innere Schweinehund plötzlich vor der Tür sitzt
von Roswitha BöhmEin Buch, das zeigt, warum der Alltag nicht nur aus Faulenzen bestehen sollte – und wie man den inneren Schweinehund loswird. - Vergangenes Leid und dunkle Geheimnisse
von Roswitha Böhm(Werbung) Manche Bücher lassen dich nicht los, weil sie nicht nur spannend erzählt sind, sondern weil sie dich innerlich aufwühlen. „Das Forsthaus“ von Marika Neitz ist so ein Buch. Ich bin schnell in die Geschichte hineingekommen – und wurde sofort in zwei Zeitebenen hineingezogen, die mich emotional stark berührt haben. Gleichzeitig war da ein Thema, das mich persönlich triggert – Gewalt gegen Frauen und Kinder. Vielleicht gerade deswegen konnte ich viele Szenen so intensiv nachempfinden. Das Buch Marika NeitzDas ForsthausErscheinungsdatum: 11.11.2025ISBN: 9783987500855Saga Egmont Bücher Worum geht’s? Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen: Flora in der Gegenwart und Katharina in der Vergangenheit. … Weiterlesen - Warum Handgemachtes nicht 5 Euro kosten kann – ein Blick hinter die Kulissenvon Roswitha BöhmHandgemachtes für 5 Euro? Viele denken, das sei normal – doch in Wirklichkeit steckt viel mehr dahinter: Zeit, Können, Material, Erfahrung. Dieser Artikel zeigt, warum Billigpreise kreativer Arbeit schaden – und warum faire Preise für alle ein Gewinn sind.
- Netter Fußball-Faktenmix – aber bitte mit Quellen, danke!
von Roswitha BöhmKurze Fakten über den BVB – ein Muss für Fans oder nur Lückenfüller im Bücherregal? Mein ehrlicher Blick ins Faktenbuch über Borussia Dortmund. - Bildungsurlaub – dein gesetzliches Recht, von dem (fast) niemand weiß
von Roswitha BöhmBildungsurlaub ist ein gesetzliches Recht – und trotzdem wissen die wenigsten davon. Warum das so ist, was Bildungsurlaub wirklich bedeutet und weshalb Unwissen oft der größte Stolperstein ist, darum geht es in diesem Beitrag. - Migräne im Alltag: Mein 12 von 12 mit Schmerz und Katzen
von Roswitha BöhmMigräne, Erbrechen, Erschöpfung – und trotzdem 12 von 12. Ich zeige, wie mein Tag wirklich aussieht – ohne Filter, dafür mit Katzen & Kaltschweiß. - Wie ich durch Urban Sketching meine Angst vor dem Menschenzeichnen verlor
von Roswitha BöhmIch war überzeugt, dass ich keine Menschen zeichnen kann. Urban Sketching hat mir nicht beigebracht, wie es „richtig“ geht – sondern mir die Angst davor genommen. Und genau das hat alles verändert. - Viel Kräutermagie, wenig Konflikt
von Roswitha BöhmZwei Mädchen, ein geheimnisvoller Hof, ein altes Kräuterbuch – klingt nach Abenteuer. Warum mir Lulu und das Kräuterbuch trotzdem zu perfekt war, liest du hier. - Was ist Urban Sketching?
von Roswitha BöhmWas ist Urban Sketching? Erfahre, wie Urban Sketching funktioniert, woher es kommt, welche Materialien & Techniken genutzt werden – ideal für Einsteiger. - Wenn Mut stark macht – und Sprache schwächelt
von Roswitha BöhmEin Kinderbuch über Freundschaft, Vertrauen und inneren Mut – mit wunderschönen Illustrationen, aber auch sprachlichen Stolpersteinen. - Warum Kommunikation nicht reicht – und was du stattdessen tun kannst
von Roswitha BöhmEin praxisnaher Ratgeber über Kommunikation, Führung und echte Veränderung – mit Beispielen aus dem Alltag und einem klaren Blick auf das Wesentliche. - Zwischen Gedankenteiler, Leben und allem dazwischen – Gute Vorsätze für 2025
von Roswitha BöhmIch glaube nicht an perfekte Neujahrsvorsätze. Aber an Richtung. In diesem Beitrag teile ich meine ehrlichen Pläne für 2026 – zwischen Kreativbusiness, Leben und allem dazwischen. - Jahresrückblick 2025: Das Jahr, in dem ich mich nicht klein gemacht habe
von Roswitha Böhm2025 war kein ruhiges Jahr – eher eine Collage aus Glitzer, Bürokratie, Preisen, Migräne, Mut und Kartoffel-Käsefondue. In meinem Jahresrückblick erzähle ich nicht chronologisch, sondern in Themenblöcken: was mich getragen hat, was mich wütend gemacht hat, was ich geschaffen habe – und welche Abschiede wehgetan haben. Ein Text über Haltung, Kreativität und das leise „Trotzdem“. - Zwischen Kälte, Chaos und Kartoffel-Käsefondue [Monatsrückblick Dezember 2025]
von Roswitha BöhmZwischen Zähnen, Zeichenkurs und Weihnachtsfrust: Mein Monatsrückblick Dezember 2025 steckt voller Auf und Abs – mit Humor, Herz und Heizung. - Leise Jahreswechsel: Kreative Alternativen zum Feuerwerk
von Roswitha BöhmRaketengeknalle macht Tieren Angst, der Umwelt zu schaffen – und den meisten Menschen eigentlich mehr Stress als Freude. Heute zeige ich dir kreative, leise und wohltuende Alternativen zum Feuerwerk, die den Jahreswechsel schöner machen, statt lauter. - Zu gut geschrieben? Warum Autorinnen wegen KI plötzlich unter Generalverdacht stehen
von Roswitha BöhmGute Texte gelten plötzlich als verdächtig. Immer mehr Autorinnen müssen sich rechtfertigen, weil KI durchschnittliches Schreiben imitieren kann. Warum das ein strukturelles Problem ist – und warum echte Stimmen jetzt sichtbar werden müssen. - RosiScope 2026: Kreatives Horoskop mit Farben, Mut und Ideen
von Roswitha BöhmStell dir 2026 wie ein Paket ohne Absender vor: Es raschelt im Flur, macht verdächtige Geräusche – und du weißt nicht, ob dich Mut, Magie oder ein alter Einkaufszettel erwartet. Im RosiScope 2026 findest du kein Sternzeichen-Gedöns, sondern 12 kreative Typen mit Farbe, Kunststil, Mut-Moment und einer Mini-Aufgabe, die dich (sanft) in Bewegung bringt. Welcher Typ bist du 2026? - Wenn der Strom ausfällt – was bleibt dann?
von Roswitha BöhmEin Roman über den großen Stromausfall und den Zusammenbruch der gewohnten Welt – klug gedacht, aber nicht durchgehend packend erzählt. - Wenn ein Roman zum wissenschaftlichen Aufsatz wird
von Roswitha BöhmTechnik statt Handlung, Fakten statt Gefühl: Warum dieser Sci-Fi-Roman mehr Theoriearbeit als Leseerlebnis ist – trotz interessanter Grundidee. - Weihnachten ohne Geschenke – unser entspannter 25. Dezember
von Roswitha BöhmWir schenken uns nichts zu Weihnachten – aber wir essen gemeinsam. Und zwar auswärts, ganz ohne Küchenstress. Warum das unser Weihnachtsritual geworden ist und weshalb dieser Tag für mich trotzdem (oder gerade deshalb) nach warmem Herzgefühl riecht, erzähle ich dir heute. - Handmade-Wichteln: Mein Wichtelpaket-Unboxing mit Herz
von Roswitha BöhmEin Wichtelpaket, das mehr war als ein Geschenk: Beim Handmade-Wichteln habe ich Schicht für Schicht lauter kleine Herzensdinge ausgepackt – von Kerzen und Papiersternen bis zum Erinnerungsalbum. In meinem ausführlichen Unboxing zeige ich jedes Teil einzeln und erzähle, warum mich dieses Paket so berührt hat. - Leise Liebe mit großer Wirkung
von Roswitha BöhmEine stille, aber tiefgehende Liebesgeschichte über Verlust, Vertrauen und neues Glück – für alle, die echte Gefühle lieber flüstern als schreien hören. - Kleine Rituale statt Weihnachtsstress – kreative Mini-Pausen, die wirklich helfen
von Roswitha BöhmKurz vor Weihnachten wird alles laut – und genau deshalb brauchen wir Mini-Pausen, die zwischen To-dos Platz finden. Hier zeige ich dir kreative Rituale, die in Sekunden wirken und den 23. Dezember ein bisschen leichter machen.